Marius Nogueras

Marius Nogueras

Name: Marius Nogueras

Ich bin Marius. Ich wurde in Barcelona geboren und bin Informatiker von Beruf.

Mir gefiel schwimmen als Kind nicht. Ich war nicht gut darin und fand es langweilig. Badekappen sind nicht cool und der Chlorgeruch ist furchtbar!

In meiner Kindheit verbrachte ich die Sommer immer in einem sehr schönen Dorf an der katalanischen Küste, Cadaques. Ohne es zu wissen, habe ich da mit dem Freitauchen angefangen. Für meine jüngere Schwester und mich hätte es keinen Sinn gemacht im Wasser zu sein ohne eine Maske und ohne Flossen. Unsere Köpfe waren immer unter Wasser, um zu gucken was da unten passiert.
Wir haben mit Fischen gespielt und die Tiere im Meer beobachtet. Wenn man nah an Fische heran möchte, muss man sich unter Wasser wirklich langsam und ruhig bewegen. Ansonsten sind sie sofort weg! Das war mein Anfang, – lang und langsam mit Fischen zu tauchen.
Ich war fasziniert von Oktopoden. Sie sind so anderes – und man findet sie auch nicht so einfach!

Mit 18 habe ich mein Studium an der Universität begonnen. Die Sommer an der katalanischen Küste waren mir zu der Zeit dann nicht mehr so wichtig. Ich war maximal noch 3 oder 4 Tage im Jahr am Meer, und dann auch ohne Maske und ohne Flossen. Und mit 25 bin ich dann nach Berlin umgezogen.

Mit 30 Jahren war ich wieder für 3 Wochen am Mittelmeer. Diesmal in Colera, ebenfalls ein katalanisches Dorf. Ich hatte zwar nur eine Scubamaske und auch keine Flossen, aber ich bin wieder Fischen gefolgt, habe wieder Oktopoden gefunden ebenso wie die Ruhe unter Wasser.

Zurück in Berlin fing ich mit dem Pool Training an. Ich war überrascht, dass es mir so viel Spaß machte und immer noch macht. Ich habe dann Aida Kurse belegt und an meinen ersten Wettkämpfen teilgenommen.

2018 wollte ich herausfinden, ob mir das Tieftauchen auch so viel Freude macht und war dafür für 8 Monaten in Dahab. Und ja, ich liebe Tieftauchen mit der Monoflosse!

Und das ist meine Freitauch- Geschichte.

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